Auf die Wanderstrecke des St. Simon kommen Sie vom Stadttor des malerischen mittelalterlichen Städtchens Gračišće aus. Sie steigen einen Schotterweg herab bis zu den Ruinen der kleinen St. Simon-Kirche, einem verborgenen Juwel, das auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Nachdem Sie von dem Hügel, auf dem die erwähnte Kirche steht, einen Blick auf den gesamten, Ihnen bevorstehenden Wanderweg geworfen haben, beginnen Sie langsam mit dem Abstieg ins Tal. Der steile Weg, auf dem Sie Ihre Wanderung fortsetzen, ist zu einem Teil auch der Radweg, auf dem die MTB Downhill Rennen abgehalten werden. Der Weg führt zu dem Dorf Žlepčari, von wo aus man über den Schotterweg und dann über den Bergpfad am Bach entlang bis zum Sopot-Wasserfall gelangt, dem am niedrigsten gelegenen Punkt des St. Simon-Rundwanderwegs. Der Sopot gehört zu den schönsten und malerischsten Wasserfällen Istriens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Einwohner der umliegenden Ortschaften, ebenso wie für ausländische Gäste, die unberührte Natur genießen möchten.
Nach dem Wasserfall geht es auf dem Weg bergauf zum Dorf Floričići, von wo aus ein Asphaltweg weiter bis Dorf Lovrići führt. Nun steht Ihnen ein zehnminütiger Aufstieg bis zur St. Stefanskirche bevor; die Kirche wacht bereits jahrhundertelang über das Tal und den Sopot-Wasserfall. Die nächste Station ist wieder eine kleine Kirche. Die Rede ist von der Maria-Magdalenenkirche, erbaut im 15. Jahrhundert auf einem Hügel, von dem aus der Blick bis zu den mehrere Dutzend Kilometer entfernt liegenden Anhöhen und Ortschaften reicht, die auch die eine oder andere vergessene sakrale Sehenswürdigkeit bergen. Recht bald nachdem Sie an der Kirche vorbeigekommen sind, erreichen Sie wieder Asphalt, doch etwa einen Kilometer vor dem Ziel biegen Sie nochmals auf einen Schotterweg um, der parallel zur Hauptstraße verläuft und etwas höher als die Straße über dem Meeresspiegel liegt. Und deswegen, bevor Sie die ersten Fahrzeuge hören, werfen Sie nochmals einen Blick auf das Panorama, das Sie hinter sich gelassen haben. Den letzten Teil der Strecke bildet die Hauptstraße, die Sie direkt nach Gračišće führt. Die Strecke ist ziemlich offen und sonnenbeschienen; deshalb bietet eine Wanderung in den Frühlings- und Herbstmonaten den größten Genuss.
701 Weg des hl. Simon
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